Gemeinde - Ortsteile - Löbnitz


  • Stand 2017 - 1213 Einwohner

  • ErsterwĂ€hnung:

    981 ErsterwÀhnung


    Namensgebung:

    aso. L‘iubanici zum PN L’uban zu luby + Suffix (Nachsilbe) ici = Siedlung der Leute eines L’uban, auch (Liebegast- lieber Gast- od. mhd. löube, loube- Laub, Laubwald) als Deutung.

    Löbnitz gehörte zu einer Reihe von Burgwarden wie Colditz, Oschatz, Wurzen, Zwenkau.

    1012/18

    Liubanici

    1163

    Lubaniz

    1185

    Lubaniz

    1259

    Lubaniß

    1261

    Lubeniz, Lobenitz

    1284

    Lubeniz

    1428

    Lobenicz

    1442

    Löbenitcz

    1499

    Lobbenitz

    16. Jh.

    heutige Schreibweise


    Geschichte:

     

     

    1224 wurde beabsichtigt aus Wassermangel das Kloster vom Petersberg/ Halle nach Löbnitz zu verlegen

    1284 der Graf von Brehna hatte den Marktort Löbnitz verwĂŒstet, Bischof Withego regelt die Angelegenheit und hielt dann einige Zeit Hof im Ort

    1296 ErwĂ€hnung eines Pfarrers der Ullrich hieß

    1348 und 1350 auftreten des Schwarzen Tods (Pest)

     Die Orte: Schönfeld, Hohenfurt, Gablenze wurden verlassen und nur noch als WĂŒstungen bezeichnet

    1378, 19. Juni Siegfried der Große setzt seine beiden Söhne, Siegfried der Kleinere und Czaslaw v. Schönfeldt ihrer Mutter als Vormunde ein, Fam. v. Schönfeldt waren zuerst Ritter dann Gutsbesitzer

    1421 raubte man Vieh in Löbnitz

    1449 Seyfried v. Schönfeldt genannt 1449 als Ritter

    1456 Siegfried v. Schönfeldt hatte dem Delitzscher Hauptmann Albrecht Proffen Pferde genommen, der KurfĂŒrst v. Sachsen riet den Delitzschern den Löbnitzer Kanonen also fern zu bleiben und lieber Sausedlitz zu ĂŒberfallen, daß wĂ€re nicht so befestigt wie Löbnitz und gehöre Ihnen (den Schönfeldtern) ja auch.

    1466 Ausstellung eines Lehnsbriefes am 26 August (von den KurfĂŒrsten Ernst und Albrecht gleichzeitig waren beide Herzöge von Sachsen und Markgrafen von Meißen fĂŒr Jan und Siegfried v. Schönfeldt) â€“ĂŒber Schloß und StĂ€dtchen Löbnitz die Dörfer Wannewitz, Döbern, Scholitz, Poßdorf, Seelhausen, Sausedlitz und Glesien wĂŒste Marken, Wald, zahlreiche Zinse, Kirchenpatronat, Zölle und Geleite (BrĂŒckenzoll), MĂŒhle, Gerichtsbarkeit, Tragealtar, Wappen - auf einem Schilde ein Eichenast auf gelben Grund

    1466 seit mehr als 40 Jahre sind Schneider, Töpfer, BÀcker, Leineweber, Schmiede und Schuster hier ansÀssig und genauso lange das Brauen und Schenken im Gebrauch seien

    1469 Verkauf von zwei Kanonen an die Kontrahenten in Delitzsch

    1523 Flucht der Nonnen aus Kloster Mariathron (Ave und Margarete v. Schönfeldt, Katharina v. Bora Luthers spÀtere Ehefrau)

    1529 erster reformierter Pfarrer in Löbnitz

    1537 Pfarrer in Löbnitz - Nicolaus

    1538 M. Luther sagte: „Wenn ich vor 13 Jahren hett wöllen freyen, so hett ich die Eva Schönfeltdin genommen, die jetzt der Dr. Basilius Medicus in Preußen hat, meine KĂ€the hatte ich dazumal noch nicht lieb, denn ich hielt sie verdĂ€chtig, als wĂ€re sie stoltz und hoffertig“.

    1539 Durchsetzung der Reformation in Löbnitz und im ganzen Herzogtum

    1540 große NĂ€sse („Theuerung an Holze und andere Nothdurft“) dann große DĂŒrre

    1544 festes Zollhaus auf der BrĂŒcke errichtet

    1541 Herabsetzung des BrĂŒckenzolles

    1542 Conrad

    1545 weilte Luther das letzte Mal in Löbnitz

    1556 Antonius dem Andreas Eckardt folgte, er brachte die ersten Weinreben nach Löbnitz

    16. Jh. HauptanbaufrĂŒchte Roggen und Hafer

    1558 KirchenbĂŒcher, Tauf- Hochzeit- und Sterberegister vorhanden

    1560 der alte Burg- Voigt verstorben

    1560 erster Schulmeister in Löbnitz

    1560 insgesamt 13 Personen in Löbnitz u. Roitzsch u. Jora verstorben darunter 12 Kinder unter 10 Jahre

    1560 in Scheunen untergebrachte Knechte erfroren

    1565-1567 und 1582 u.1613 Pest „sterbens gefahr“

    1575 Sterberegister 10. September „pestis anfang“ bis zum Vermerk „hat auf gehört zu sterben am 27 Dezember 1575; 85 Menschen waren der Krankheit zum Opfer gefallen

    1593 ErwÀhnung der Schlossgasse

    1595 großer Brand auf der „vorderen Sorge“ (Kornspeicher und große Teile der Ernte)

    1597 TĂŒrkentaufe, das TĂŒrkenmĂ€dchen Vattzi wird auf den Namen Christine getauft

    17 adlige Paten; Hochzeit am 8. Okt. 1610

    1598 raffte die Ruhr eine große Zahl von Einwohnern hin

    1599 Aufteilung des Gutes unter 7 Söhnen (von nun an blieb die Trennung des Besitzes in Hof-Teil und Schloss-Teil)

    1613 Zinngeschirr auf einem Anderthalbhufengut

    1627 Eintragung im Kirchenbuch: verstorbener Zimmermann 27 Jahre lang „die brĂŒckarbeitet verrichtet“

    1631 Schwedisch Truppen benutzen die BrĂŒcke ĂŒber die Mulde bei Löbnitz

    1632 Pest, 285 Einwohner aus Löb, Roitzsch und Jora; das war ÂŒ aller Einwohner

    1636 zwei Einwohner von rÀuberischen Soldaten erschossen

    1636 Pest - 76 Opfer

    1637 Schwedischer Soldat richtet Hanß Berger auf den Tod zu

    Löbnitzer Pfarrer wird von „durchteuffelten“ Soldatenbub nach Eilenburg verschleppt

    1640 erschoss ein „durchteufflter Soldat“ einen Bauern beim pflĂŒgen auf dem Feld

    1641 randalierende Soldatenhaufen in Löbnitz

    Große Zerstörungen im 30 jĂ€hrigen Krieg, auch Löbnitz blieb nicht unverschont

    - Soldaten an KirchenbĂŒchern vergriffen, von 1633 bis dato Seiten herausgerissen

    - Zerstörung der BrĂŒcke ĂŒber die Mulde, 1662

    1643 starben zwei MĂ€nner bei der Verteidigung des Schlosses

    1644 erschossen kaiserliche Soldaten den Hirten des herrenhöfischen Gutes

    1645- 1650 Land von Schweden besetzt

    1652- 1706 Steuerlisten vorhanden

    1659 Verkauf des Gutes Wölkau an Vitzthum v. EckstÀdt um KriegsschÀden in Löb. zu tilgen

    1662 Einrichtung eines FĂ€hrbetriebes

    1678 Anbau von Erbsen, Bohnen, Kohl, RĂŒben, Raps, Klee

    1692 sollten Mitglieder der Dorfgemeinschaft die Sicherung der MuldendĂ€mme ohne Entlohnung durchfĂŒhren, der DorfĂ€lteste Leonhard Friesen wurde arg traktiert, dass er 14 Tage einen Bader braucht und Adolph v. Schönfeld musste durch Veranlassung des KurfĂŒrsten ein Bußgeld zahlen

    1695 in der Zeit in der Adolph v. Schönfeld (1673- 1707) wurde eine Vielzahl von Prozessen und Beschwerden gefĂŒhrt, z.B. er setzte das FĂ€hrgeld von 2 auf 6 Groschen,

    1695 pfÀndete er jedem Bauern eine Kuh

    1707 entschied das Appellationsgericht in Dresden, dass die beiden Schönfeldts auf Löbnitz ihre Untertanen nicht gezwungen dĂŒrften, deren Schafe mit in die herrschaftlichen Pferche zu geben

    1706 Verkauf von Sausedlitz an Vitzthum v. EckstÀdt

    1742 in Scheunen untergebrachte Knechte erfroren

    Ende 16. Jh. schlechter Zustand der Kirche

    Ende 16. Anfang 17. Jh. Um- und Ausbau der Kirche

    Reiche Innenausstattung

    1586 Patronatsloge

    1603 Taufstein

    1629 Altar

    1691 tĂ€feln der Decke mit anschließender Bemalung

    Kassettendecke mit 250 Bildern, davon 114 Altes u. Neues Testament (36 Altes Testament, 78 Neues Testament) 54 Propheten, Apostel, Engel, Luther u. Melanchton, 82 Ornamentale Verzierung

    1719 ErwĂ€hnung der Schloßgasse

    1750 139 Haushalte

    1764 Verbot vom KurfĂŒrst fĂŒr Löbnitzer StrumpfhĂ€ndler Waren zu verkaufen. Sie pochten auf Ihr Recht StĂŒmpfe auf der Messe in Leipzig zu verkaufen und das seit mehr als 50 Jahren

    1765 Kartoffeln „Erdbirnen“ erwĂ€hnt

    1767 erster Kramladen im Ort

    1773 verfasste der Inhaber Johann Pfordte ein Gesuch das ihm die Erlaubnis zum Vertrieb von GewĂŒrzen, Zucker, Tee und Kaffee verschaffen sollte. Er versorgte auch Reibitz, Poßdorf, Seelhausen und Sausedlitz

    1799 Festlegung des Sortimentes: Öl, Kerzen, Schwefel, Feuerschwemme, Rauchtabak, kurze Tabakspfeifen, Seife Pfeffer, Ingwer, Zwirn, NĂ€h-, Strick-, Steck- und Senknadeln, Stricke, ZiehstrĂ€nge, NĂ€gel, Zwecken, Teer, Wagenschmiere, BĂ€nder, in Sachsen erzeugte GemĂŒse und Lebensmittel, Sirup, Essig, Heringe, KĂŒmmel, Wacholder , und verschiedene GewĂŒrzkrĂ€uter

    18 Jh. beginnende Begradigung des Mulde- Laufs

    1796 Mulde Durchstrich zwischen Döbern und Niemegk ?

    1860/67 bei Rösa

    1846 zwei große Herden Merinoschafe 3057 Tiere

    1855 gibt es 50 Handwerksmeister in Löbnitz

    1867 FĂ€hre ĂŒber Mulde

    1923 erster Dampfpflug

    1925 erste Kartoffelpflanzmaschine

    1928 ErwÀhnung eines NachtwÀchters in Löbnitz (mit 58 Jahren stirbt die Ehefrau Des NachtwÀchters, Pauline Schmidt)

    1928 ErwÀhnung eines Försters Rautzsch

    1930 Karl Ferdinat Hartig, mit 89,5 Jahren Àltester Mann im Ort

      18.03.1867 Emil Otto Richter, Bildhauer, Professor + 9.5.1941

      2.10.1899 erhÀlt Richter Berufung als Professor an Kunstgewerbeschule Charlottenburg

    (40 Bewerber, Lehrzeit in Delitzsch beim Graveur Albert Bier, Halleschen Str.

    1945 Einrichtung eines Kindergartens im Ev. Pfarrhaus

    1957 Schloßstraße (Langehenke Geburtenbuch) spĂ€ter Parkstraße

    1 Acker Land = 5534 mÂČ

    Quellen: Leben zwischen Kabine, Bockshain und Weinberg; KirchenbĂŒcher der Ev. Kirchengemeinde Löbnitz

     

    995

    1185 in einer Urkunde regelt der Bischof von Meißen die RechtsverhĂ€ltnisse von Löbnitz, dass ihm seit 995 gehörte

    1185

    ErsterwÀhnung einer Backsteinbasilika

    1185

    In Löbnitz lebten zur gleichen Zeit „coloni“ also Bauern, „forenses“ also Marktbewohner.

    Forensen, die Bewohner des Burg- und Marktortes, hatten das Recht (nach dem Vorbild von Halle) zu MariÀ Geburt (8. September) sechs Dinare Hofzins, aber keine Naturalabgaben zu liefern.

    Colonen mussten den zehnten Teil alles Geernteten und allen Kleinviehs abliefern dazu zwei Schillinge jÀhrlich Geldzins

    Es wurde bereits die Dreifelderwirtschaft (Winterfrucht-Sommerfrucht- Brache) angewandt

    12. Jh.

    Es erhĂ€lt jeder Bauer eine Hufe Land (8-9 ha). In Sachsen sind die Hufenmaße zwischen 12 und 36 Ackern 6,6 - 19,9 ha.

    1445

    Albrecht v. Ochelitz wird als Besitzer von Schnaditz und den dazugehörigen Dörfern Wellaune, Reibitz, Naschkau, Glauchau, Teilweise, Altenhof und DĂŒben erwĂ€hnt

    1463

    GĂŒnther v. Czassnitz und seine drei Söhne Tietzen, Balthasar und Heinrich, werden von Herzog Friedrich von Sachsen belehnt mit Zinsen zu Snabetitz (Schnaditz), Wellaune, Dyben, Altenhofe und zu Rybitz, welche vor ihnen Nicol Rabil hatte

    1503 - 1547

    im herzoglich, dann bis 1806 kurfĂŒrstlich sĂ€chsischen Amt Delitzsch des Leipziger Kreises gelegen

    1806

    im königlich sÀchsischen Amt Delitzsch des Leipziger Kreises gelegen

    1815

    im königlich preußischen Kreis Delitzsch des Regierungsbezirkes Merseburg in der Provinz Sachsen gelegen

    1531

    Die Parochie (Amtsbezirk eines Pfarrers) Sausedlitz wird beschrieben:

    “... dazu Reibitz mit 16 HĂŒfnern, 2 GĂ€rtner darunter eine MĂŒhle”

    1575

    seit 1575 steht Anselm von Zaschnitz zu Schnaditz das Rittergut, das Kirchlehen und Dorf Reibitz zu

    1618

    Scholitz nach Pfarrmatrikel (Verzeichnis fĂŒr Personenstandsregister) mit Filial Reibitz = eine Parochie

    1618

    Pest! - nur ein Bauer, Martin Degen, bleibt leben (von Scholitz und Reibitz)

    1638

    noch vollstĂ€ndig zum Rittergurt Schnaditz zugehörig aufgefĂŒhrt

    1649

    ist Reibitz noch mit Scholitz verbunden und hat nur noch einen einzigen Bauern

    1658

    besitzt Ludwig von Wuthenau (Wudenaw) das Rittergut Schnaditz und das Dorf Reibitz. Er begrĂŒndet sehr wahrscheinlich aus seinem Grundbesitz in Schnaditz heraus auf ehemaligen BauerngĂŒtern ein Vorwerk

    1669

    ErsterwÀhnung des Gutes

    1669

    GebrĂŒder Siegfried, Wilhelm und Heinrich von LĂŒttichau aus dem Hause Kmehlen (ein Dorf sĂŒdwestlich von Großenhain) sind Besitzer

    1670

    bis zur Bodenreform in Personalunion mit dem Rittergut Kleinwölkau verbunden

    1670

    erwarb Christoph Vitzthum von EckstĂ€dt das Gut Reibitz fĂŒr 3.000 Gulden

    1672

    Vitzthum von EckstÀdt lebt auf dem Gut in Reibitz

    1677

    Bau von WassergrĂ€ben und MĂŒhlen durch Vitzthum v. EckstĂ€dt

    1752

    Johann Friedrich Vitzthum von EckstĂ€dt (königlich polnischer und kurfĂŒrstlich sĂ€chsischer Kammerherr) ĂŒbernahm aus vĂ€terlichem Nachlass Kleinwölkau, Reibitz, Sausedlitz, Tiefensee, Neuhaus und Petersroda

    1777

    wird Gottfried Hofmann als EigentumswassermĂŒller benannt

    1820

    als altschriftsÀssig genannt

    SĂ€ssigkeit: aSS (Privileg war an die RittergĂŒter und nicht an Personen gebunden)

    SchriftsÀssig: das Rittergut erhielt direkt aus der landesherrlichen Kanzlei Anschreiben bzw. vielmehr Anweisung und sie unterstanden in erster Instanz dem Landesherren oder dessen höchsten Gerichten und sie hatten dort ihr Recht zu nehmen

    AmtssĂ€ssig: dagegen waren GĂŒter die dem landesherrlichem Amt unterstanden und in dasselbe einbezirkt waren. Damit waren sie qualitativ schlechter gestellt als sĂ€ssige RittergĂŒter

    1824

    als Allodialrittergut (dem LehnstrÀger persönlich gehörender Grund und Boden) genannt

    1840

    bestehende RittergĂŒter im preußischen Kreis Delitzsch wird Reibitz genannt, aufgefĂŒhrt wurde gleichzeitig die Gerichtsbarkeit und die Steuereinheit

    Gerichtsbarkeit:

      OG (Obergerichtsbarkeit = volle gerichtliche SelbstÀndigkeit in einem Herrschaftsbezirk)

      EG (Erbgerichtsbarkeit)

    Steuereinheit:

      3.724 (Grundsteuerertrag)

    1845

    den Grundherrschaften zustehende, teilweise sehr differenzierte Herrschaftsrechte fielen am 17. Januar 1845 mit in Kraft treten der preußischen Gewerbeordnung, die auch die Gewerbefreiheit umfasste, weg.  Das waren beispielsweise die dem Rittergut Reibitz zustehenden Rechte zum Musikmachen und Hadernsammeln (Lumpen sammeln)

    1872

    der Grundbesitz umfasst nun 1.109 Morgen Land, der Grundsteuerreinertrag 1.962 Taler

    1890

    Rittergut erwÀhnt

    1913

    das Rittergut umfasst nun 435 ha Land, davon 254 ha Acker, 43 ha Wiesen, 22 ha Weide, 93 ha Wald, 3 ha Ödland, 22 ha WasserflĂ€che, 10 Pferde , 40 Rinder, 250 Schafe, 120 Schweine; Grundsteuerreinertrag 3.724 Mark; wird verwaltet

    1936

    Otto Siegfried Graf Vitzthum von EckstĂ€dt (1904 - 1943) wird EigentĂŒmer des Rittergutes

    1943

    Sohn Carl Hermann Graf Vitzthum von EckstÀdt erbt das Rittergut

    1945

    Enteignung des Grundbesitzes im Zuge der DurchfĂŒhrung der Bodenreform

     

    am 11.Oktober erfolgte die Veröffentlichung der gemĂ€ĂŸ Artikel IV, 14 der Bodenreformverordnung zur Errichtung sogenannter MustergĂŒter der Provinz Sachsen vorgesehener GroßgĂŒter, die als sogenannte Saat- und Viehzucht sowie landwirtschaftliche Versuchsbetriebe nicht aufgeteilt werden sollten. Dazu gehörte Saatgutwirtschaft Reibitz mit 204 ha Land

    1035 Jahre
     Löbnitz
      981-2016